VERANSTALTUNGEN & AKTIONEN
Der 18. April 2008 war für die Kinder aus dem Albert-Schweitzer-Familienwerk Sachsen-Anhalt ein ganz besonderer Tag: Der berühmte Schlagerstar Roland Kaiser war extra wegen ihnen in die Stadthalle Zerbst gekommen. Er stellte den Kindern bei einer Lesung seine GIBLINGE vor. Der Kinderbuch-Autor beantwortete auch ihre Fragen. So erfuhren sie, dass Roland Kaiser selber Vater von drei Kindern ist. Seit etwa fünf Jahren schreibt er für Kinder Geschichten. Das macht ihm großen Spaß. Für den Herbst 2008 stellte er eine neue Folge seiner Geschichten aus Akkrollam in Aussicht, auf die die Kinder schon jetzt gespannt warten. Denn alle wollen wissen, wie die Abenteuer der GIBLINGE weitergehen. Die kleinen Fans waren von der Lesung begeistert!
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Nimm dich in Acht vor Nimmlingen
Die Kinder aus dem Albert-Schweitzer-Kinderdorf Thüringen hatten viele Fragen an Roland Kaiser. Sie folgten begeistert der Einladung zur Lesung ins Theater Erfurt. Lisa-Marie (7) fragte den Popstar und Kinderbuchautor, wie die Buchidee der GIBLINGE entstanden ist. Roland Kaiser: „Wir wollten eine Welt darstellen, in der es unterschiedliche Charaktere gibt, die gut und böse sind und von denen man lernen kann. Sie sollen zeigen, wie ein Leben friedlich und ohne Gewalt möglich ist. Aber NIMMLINGE sollte man auch kennen, damit man sich vor Ihnen in Acht nehmen kann.“ Erik (8) wollte vom Autor wissen: „Warum heißt dieses Land Akkrollam?“ „Akkrollam ist ein Phantasieland, wenn man es umkehrt, dann heißt es Mallorca.“ Bei der Lesung in Erfurt lüftete Roland Kaiser so manches Geheimnis. Schließlich liegen ihm die Kinder in den Albert-Schweitzer-Kinderdörfern und -Familienwerken besonders am Herzen. Und natürlich gab es jede Menge Autogramme.
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Willi, der TV-Held wissbegieriger Kinder, hat sich die Frage gestellt:
Wer war Albert Schweitzer? Für 'Willis VIPs' hat er mit einem Kamerateam das Geburtshaus
Albert Schweitzers im Elsaß und eine Albert Schweitzer-Kinderdorffamilie in Bayern besucht.
Gesendet am 12. Januar 2008 auf KIKA, dem Kinderkanal.
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TV-Talk bei Tietjen über Albert-Schweitzer-Kinderdorffamilien
Am 7. Dezember 2007 waren Kinderdorfmutter Maren Halle-Krahl und Fußballweltmeisterin Nia Künzer zu Gast in der beliebten
NDR-Talkrunde mit Bettina Tietjen und Yared Dibaba. Was viele nicht wußten, Nia Künzer ist in einer Albert-Schweitzer-Kinderdorffamilie
aufgewachsen. Schauspielerin Marianne Sägebrecht, Rennfahrer Hans-Joachim Stuck, Operstar Nadja Michael und die anderen prominenten
Talkgäste hörten gespannt zu, als die beiden aus dem Alltag der Kinderdorffamilien damals und heute erzählten. Nach der Lifesendung
gab es viele Fragen und Angebote, die Albert-Schweitzer-Kinderdörfer und -Familienwerke zu unterstützen.
„Eine schöne Überraschung und eine Auszeichnung der ganz besonderen Art“, so die Gewinnerinnen des Medienpreises STARKE FAMILIE
Nina Bohlmann und Babette Schröder (Magnolia Filmproduktion) und Daniela Mussgiller (Redaktion NDR) bei der Preisverleihung im Oktober in Berlin.
Nicht nur durch ihren Film ‚Kuckuckszeit’ zeigen die Filmproduzentinnen Engagement für Familien. Nun haben sie das Preisgeld in Höhe von 2.500 Euro
der ‚Mutter und Kind Gruppe’ in Sangerhausen gestiftet. Schon seit längeren unterstützt dort das Albert-Schweitzer-Familienwerk Sachsen-Anhalt
minderjährige Mütter mit ihren Kindern. Die jungen Mütter wünschen sich einen großen Sandkasten für alle Kinder mit viel Spielzeug.
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Gut gebrüllt – Fünfzig Kinder des ASK Hessen e.V. zu Gast bei den Frankfurt Lions
Die Kinder des Albert-Schweitzer-Kinderdorf Hessen e.V. sahen am 2. Dezember 2007 ein
spannendes und erfolgreiches Spiel der Frankfurt Lions in der Eissporthalle Frankfurt. Die Eishockeymannschaft hatte die Kinder im Rahmen der
Feierlichkeiten zum 50-jährigen Jubiläum der Albert-Schweitzer-Kinderdörfer in Deutschland zum Spitzenspiel gegen die Krefeld Pinguine eingeladen.
Die Kinder unterstützten die Lions durch selbst gemalte Transparente und Fangesänge.
Für Gäste und Freunde war das Benefizkonzert zum 50. Jubiläum der Albert-Schweitzer-Kinderdörfer am 1. Advent 2007 ein
besonderer Musikgenuss in vorweihnachtlicher Atmosphäre. Sängerin Elisabeth Letocha stellte als Initiatorin mit den Künstlern der
Staatsoperette ein buntes musikalisches und literarisches Programm zusammen. Und man konnte sich über die aktuelle Arbeit im
Albert-Schweitzer-Kinderdorf informieren. Der Erlös des Konzertes im vollbesetzten Saal des Coselpalais an der Frauenkirche von
über 3.000 Euro kommt der therapeutischen Arbeit des Kinderdorfs zugute. Unter den Gästen war die Bundestagsabgeordnete
Christa Reichard und Staatsminister a.D. Dr. Hans Geisler, Schirmherr des Vereins.
Roland Kaiser liest im Albert-Schweitzer-Familienwerk Brandenburg
Ganz schön aufgeregt waren die Kids aus dem Albert-Schweitzer-Familienwerk Brandenburg: Gleich kommt der große Schlagerstar
und liest aus seinen GIBLINGE-Büchern vor. Diese Geschichten für Kinder hat sich Roland Kaiser gemeinsam mit Co-Autor Georg Babetzky ausgedacht.
Vor Kurzem wurde der vierte Band auf der Frankfurter Buchmesse vorgestellt. Zur Lesung am 28. November 2007 in Spremberg hatten die Kinder extra das
GIBLINGE-Lied einstudiert. So gut, dass Roland Kaiser sie nun zu sich ins Studio einladen möchte. Roland Kaiser, selber als Waisenkind aufgewachsen,
engagiert sich mit seinen Lesungen gerne für die Albert-Schweitzer-Kinderdörfer und Familienwerke. (Foto: André Kurtas)
Es ist schon etwas ganz besonderes, auf einer echten Kino-Preview den Kinderfilm des Winters vor allen anderen sehen zu dürfen.
Dieser Traum ging für die Kinder der Albert-Schweitzer-Kinderdörfer in Hanau und Wetzlar am 7. November 2007 im
Frankfurter CineStar Metropolis in Erfüllung. Sie waren die Ersten in Hessen, die mitfiebern durften, als "Die Drei Fragezeichen" auf einer Urlaubsreise
in Südafrika dem Rätsel um ein mysteriöses Ungetüm namens Tokolosh auf den Grund gingen. Der offizielle Kinostart des Abenteuers in Deutschland war der 8. November.
Die Vorpremiere war eine Kooperation des ASK-Hessen e.V. und Disney Corporate Community Affairs Initiativen.
Renate Schmidt fordert kinderfreundliche Gesellschaft
"Zur Erziehung eines Kindes braucht man ein ganzes Dorf", so das afrikanische Sprichwort, das die Bundesfamilienministerin a. D. zum
Jubiläum der Albert-Schweitzer-Kinderdörfer zitierte. In ihrer Festrede am 25. Oktober 2007 in Berlin betonte sie: Zu einem modernen kinderfreundlichen
Dorf gehören Vertrauen, Verständnis, Verlässlichkeit, Vergnügen und Vorbilder - die fünf V's der Albert-Schweitzer-Kinderdörfer und -Familienwerke.
Der Medienpreis STARKE FAMILIE fördere eine andere öffentliche Meinung über Kinder und Familie, so Renate Schmidt. Sie rief zu mehr Mut zur Familie
auf und gratulierte herzlich zum 50sten Geburtstag.
Kinder liegen der ausgebildeten Kinderpflegerin Monique Egli besonders am Herzen. Die in der Schweiz lebende älteste Enkelin
Albert Schweitzers besuchte zum 50. Jubiläum das Albert-Schweitzer-Kinderdorf in Waldenburg. Und sie begleitete eine Delegation mit Kindern aus
allen Albert-Schweitzer-Kinderdörfern und -Familienwerken in den Deutschen Bundestag. In Berlin wurden die Forderungen aus der Aktion
"Mitmischen macht stark" den Politikern übergeben. " Gut, wenn junge Menschen sich einmischen und mitreden. Kinder können so direkt sein",
so Monique Egli. Sie fühlte sich inmitten der Kinderschar sehr wohl.
Benefizkonzerte mit Christiane Engel und dem Sternquartett Prag
Christiane Engel, eine Enkelin Albert Schweitzers, reiste zum 50. Jubiläum der Albert-Schweitzer-Kinderdörfer aus den USA an.
Sie gab Benefizkonzerte mit Werken von Mozart in Berlin, Bayern, Hessen, Rheinland-Pfalz und Baden-Württemberg. Darüber hinaus besuchte sie
Kinderdorffamilien und beantwortete neugierige Fragen. Die international erfolgreiche Musikerin und Ärztin verbrachte in ihrer Jugend viele
Monate im Tropenhospital bei ihrem Großvater in Afrika. "In den Albert-Schweitzer-Kinderdörfern und -Familienwerken wird die Ethik
der 'Ehrfurcht vor dem Leben' meines Großvaters Albert Schweitzer lebendig", so Christiane Engel in einem ihrer vielen Interviews anlässlich
Ihrer Konzerte mit dem Sternquartett Prag.
Lebensgroße Monarchen, hölzerne Menschenskinder, bunte Schwirrhölzer, Phantasievögel und vieles mehr gab es am 15. Juni 2007
bei der großen Freiluft-Vernissage von "Kind und Kunst" in Waldenburg zu entdecken. Die ganze Stadt stand hinter dem Projekt. Ein Jahr hatten rund
500 Kinder und Erwachsene auf dieses Ereignis hingearbeitet. Die namhafte Malerin und Glaskünstlerin Ada Isensee zeigte den Kindern, wie man aus
bunten, mundgeblasenen Glasresten ein "Glashäusle" zusammensetzt. Viele Unternehmen wie die Adolf Würth GmbH, die R. Stahl AG und Gebhardt
Ventilatoren unterstützen das Kinderdorf bei der Aktion vor Ort.
Hildegard Hamm-Brücher als Schirmherrin der Familien-Debatten
Mit ihrer Schirmherrschaft unterstützt Dr. Dr. h. c. Hildegard Hamm-Brücher, die Grande Dame der deutschen Nachkriegspolitik
und Staatsministerin a. D., das Projekt Familien-Debatten an deutschen Hochschulen. Diese Kooperation der Albert-Schweitzer-Kinderdörfer
und -Familienwerke mit dem Verband der Debattierclubs an Hochschulen e.V. (VDCH) will unter jungen Menschen Diskussionen zum Thema Familie
anregen. Ein spannender Wettstreit zu einem brisanten Thema unter debattierfreudigen Studenten in ganz Deutschland.